Zahlreiche Rheinenser nutzten die Gelegenheit und kamen zu Fuß, mit Rad oder Auto zu den Kirmesplätzen, wo das THW mit ehrenamtlichen Kräften Zuwegungen geschaffen hatte und Autofahrern gar einen „Drive-In“ ermöglichte. Lieferverzögerungen waren der Grund, dass dieser Maskenverkauf erst zum Ende dieser Woche stattfinden konnte. Man habe die rund 25000 bestellten Masken schon früher erwartet, hieß es aus dem Rathaus. Etwa 10000 davon wurden am Donnerstag zum Preis von zwei Euro pro Stück verkauft; das Geld fließt in die Stadtkasse.
