Eine besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte war vor Ort die starke Rauchentwicklung, die von den Brandnestern ausging. Daher mussten auch die THW-Helfer mit Atemschutzgeräten in den Einsatz. „Glücklicherweise sind viele unserer Helfer für einen solchen Einsatz ausgebildet und konnten wir problemlos weiterarbeiten“, so Bernhard Heeke, Ortsbeauftragter des THW Rheine.
Mit dem Sonnenaufgang endete der Einsatz des THW nach rund zwölf Stunden. „Wir waren schnell vor Ort und konnten einen wichtigen Teil zur Sicherung der Einsatzstelle beitragen. Das zeigt wie erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen THW und Feuerwehr aussieht“, lobte Zugführer Tim Brüning. Regelmäßig wird der THW Ortsverband zur Unterstützung bei langwierigen Löscharbeiten beispielsweise zur Beleuchtung alarmiert.